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| Berlin, 21. April 2026 – 051/26 |
| Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen in der SPD (ASJ) ASJ begrüßt Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie: Mehr Schutz vor Schuldenfallen bei digitalen und zinsfreien Krediten
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| Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen in der SPD (ASJ) begrüßt den am 17. April 2026 gefassten Beschluss des Bundestages zur Umsetzung der überarbeiteten europäischen Verbraucherkreditrichtlinie. Dazu erklären Antje Draheim und Harald Baumann‑Hasske, Vorsitzende der ASJ:
„Das Gesetz trägt wesentlich dazu bei, das Verbraucherrecht an veränderte technische Möglichkeiten und neue Geschäftsmodelle anzupassen und den Schutz der Bürgerinnen und Bürger im Kreditbereich zu stärken. Der Gesetzgeber reagiert mit dieser Reform auf eine Realität, in der Kredite heute oft mit wenigen Klicks, rund um die Uhr und scheinbar risikolos verfügbar sind“, so Draheim. „Digitale Bezahl‑ und Finanzierungsmodelle sind Teil wirtschaftlicher Alltagsgeschäfte geworden. Umso wichtiger ist es, dass das Recht Schritt hält und dafür sorgt, dass Freiheit und Einfachheit nicht zulasten von Schutz und Fairness gehen.“
Besonders zu begrüßen ist aus Sicht der ASJ, dass künftig auch bislang weitgehend unregulierte zins‑ und gebührenfreie Kurzzeit‑ und Ratenkredite, etwa sogenannte Buy‑Now‑Pay‑Later‑Modelle, stärker erfasst werden. Gerade diese Angebote hätten in der Praxis gezeigt, wie schnell Verbraucherinnen und Verbraucher durch sehr niedrigschwellige Kreditvergaben zum Schuldenmachen verleitet werden können.
„Zunächst zinsfreie Kredite wirken harmlos, entfalten ihre problematische Wirkung aber häufig dann, wenn mehrere Verpflichtungen zusammenkommen oder unvorhergesehene finanzielle Belastungen eintreten“, so Baumann-Hasske „Wer dann in Verzug gerät, sieht sich oft mit einem rasch eskalierenden System aus Inkassodruck, Verzugszinsen und Zusatzkosten konfrontiert.“
Ein zentraler Fortschritt des Gesetzes ist nach Auffassung der ASJ die Einführung einer Pflicht zur Nachsicht. Kreditgeber werden damit verpflichtet, bei Zahlungsschwierigkeiten der Verbraucherinnen und Verbraucher zunächst angemessene Abhilfemaßnahmen zu prüfen und anzubieten, bevor es zu Kündigungen, Fälligstellungen oder Inkassomaßnahmen kommt.
„Die Pflicht zur Nachsicht macht deutlich, dass Zahlungsprobleme nicht automatisch mit Druck und Eskalation beantwortet werden dürfen“, betont Baumann-Hasske. „Sie zwingt Kreditgeber dazu, Verhältnismäßigkeit zu wahren und ernsthaft nach Lösungen zu suchen – etwa durch Stundungen, Ratenanpassungen oder Laufzeitverlängerungen. Das schützt vor Überschuldungsspiralen und trägt zu faireren Verfahren bei.“
Zugleich hebt die ASJ hervor, dass das Gesetz eine ausgewogene Abwägung trifft: Wirtschaftliche Alltagsgeschäfte sollen weiterhin einfach und unbürokratisch möglich bleiben, ohne die Verantwortung der Anbieter aus dem Blick zu verlieren.
„Es geht nicht darum, Konsum oder moderne Bezahlformen zu verteufeln“, so Draheim abschließend. „Aber wer von neuen Geschäftsmodellen profitiert, muss auch Verantwortung übernehmen. Das nun beschlossene Gesetz bringt Verbraucherschutz, wirtschaftliche Freiheit und technische Entwicklung in ein zeitgemäßes Gleichgewicht.“
Berlin, 17. April 2026 – 049/26
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| AG Selbst Aktiv – Menschen mit Behinderungen in der SPD BGG-Reform verschoben: Statt Verschiebebahnhof endlich qualitative Verbesserungen in Richtung Barrierefreiheit!
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| Restaurant, Kino, Friseur, Arztpraxis: Menschen mit Behinderungen stoßen im Alltag noch immer auf Barrieren, die ihn den Zugang zu Dienstleistungen und Einrichtungen erschweren oder verwehren. Sie werden von vielen Dingen ausgeschlossen, die selbstverständlich für alle Menschen in unserem Land zur Verfügung stehen müssen. Die längst überfällige und jetzt erneut gestoppte Reform des Gesetzes zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (Behindertengleichstellungsgesetz – BGG) muss einen klaren Anspruch auf Barrierefreiheit von Gütern und Dienstleistungen auch privater Anbieter gesetzlich regeln, fordern die Co-Vorsitzenden der AG Selbst Aktiv, Karl Finke und Katrin Gensecke. Dazu gehört selbstverständlich auch, dass dieser Anspruch von Betroffenen und ihren Verbändern eingeklagt werden kann.
„Der Entwurf für ein neues BGG, den die Bundesregierung vorgelegt hat, verfehlt dieses Ziel völlig und ist eher ein Schritt zurück!“, erklärt dazu Karl Finke. Auf Betreiben der CDU, speziell der Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, wurde der Entwurf des BMAS abgeschwächt. Dabei wurde die Verpflichtung durch „angemessene Vorkehrungen“ noch bestehende Barrieren überwindbar zu machen, völlig aufgeweicht; selbst einen einfachen Handgriff anzubringen kann nach diesem Gesetzentwurf als unzumutbar abgelehnt werden. „Der Entwurf trägt die Handschrift einer CDU, die Sozialpolitik als Kostenfaktor und Hindernis für die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes sieht. Er darf so nicht verabschiedet werden, denn er würde auf lange Zeit Menschen mit Behinderungen aus wichtigen Bereichen des Lebens ausschließen.“
Zahlreiche Verbände und Vereinigungen von Menschen mit Behinderungen haben in den letzten Wochen gegen den Regierungsentwurf des BGG protestiert und eine grundlegende Überarbeitung gefordert. Zu Recht, findet Katrin Gensecke: „Menschen mit jeder Form von Behinderung, sichtbar oder unsichtbar, sind keine Last, sondern werden überall in unserer Gesellschaft dringend gebraucht – in der Wirtschaft ebenso wie in der Kultur und nicht zuletzt auch in der Politik. Wir wollen Partizipation, wir übernehmen Verantwortung und wir gestalten unser Land mit. Wer uns daran hindern will, gefährdet die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft!“, erklärt die Magdeburger Politikerin.
Die AG Selbst Aktiv erwartet, dass jetzt eine zügige Überarbeitung des Gesetzentwurfs erfolgt, ohne weiteres Hinhalten und Taktieren. Die fachlichen Standards der Barrierefreiheit müssen bei allen baulichen und technischen Einrichtungen und Gütern endlich zu selbstverständlichen Basisanforderungen werden – ohne Wenn und Aber. Inklusion und Barrierefreiheit gehören zum Fundament einer demokratischen Gesellschaft.
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Η "ΑΚΤΙΝΟΓΡΑΦΙΑ" ΤΗΣ ΔΙΑΦΘΟΡΑΣ ΣΤΟΝ ΔΗΜΟ ΑΧΑΡΝΩΝ
Η "ΑΚΤΙΝΟΓΡΑΦΙΑ" ΤΗΣ ΔΙΑΦΘΟΡΑΣ ΣΤΟΝ ΔΗΜΟ ΑΧΑΡΝΩΝ
AΡΘΡΑ «Αcharneon Gordium Bond» blog ΓΙΑ ΤΗΝ ΔΙΑΦΘΟΡΑ στον ΔήμοΑχαρνών
Βρείτε όλα εδώ:
https://acharnongordiumbond.blogspot.com/
..και ΕΔΩ:http://politikinews.blogspot.gr
1)ΣΩΜΑ ΕΠΙΘΕΩΡΗΤΩΝ ΔΗΜΟΣΙΑΣ ΔΙΟΙΚΗΣΗΣ: «..ως προς τη λειτουργία του νέου Κοιμητηρίου Δήμου Αχαρνών»
https://politikinews.blogspot.gr/2018/02/blog-post_99.html
2)ΔΗΜΟΣ ΑΧΑΡΝΩΝ: "ΓΙΑΤΙ ΔΕΝ ΜΕΤΑΦΕΡΕΤΑΙ ΤΟ ΑΣΤΥΝΟΜΙΚΟ ΤΜΗΜΑ ΣΤΟ ΛΕΗΛΑΤΗΜΕΝΟ ΣΧΟΛΕΙΟ ΤΗΣ ΑΥΛΙΖΑΣ"; ρωτούν ξανά και ξανά οι δημότες Αχαρνών!ΓΙΑΤΙ ΑΡΑΓΕ;;;
https://politikinews.blogspot.gr/2018/03/blog-post.html
3)ΑΧΑΡΝΕΣ: ΑΙΤΙΟΛΟΓΙΑ ΑΚΥΡΩΣΗΣ ΕΝΤΑΛΜΑΤΟΣ2007 ΓΙΑ ΤΟΝ ΣΩΤΗΡΗ ΝΤΟΥΡΟ
https://politikinews.blogspot.gr/2018/03/2007.html
π.Δημάρχου κ. ΣΩΤΗΡΗ ΝΤΟΥΡΟΥ, προφίλ:
https://politikinews.blogspot.gr/2018/03/blog-post_27.html
ΔΗΜΟΣ ΑΧΑΡΝΩΝ Αcharnes Gordium Bond:απάντηση σε αναγνώστη: -«Γιατί δεν υπάρχουν Εφημερίδες σε μια τόσο μεγάλη πόλη;»
https://politikinews.blogspot.gr/2018/03/charnes-gordium-bond.html
Πως κατασκευάζονται "ένοχοι" ..σενάρια απίστευτα..
https://politikinews.blogspot.gr/2018/03/charnes-gordium-bond-1.html
Άγνωστη έως σήμερα η μοίρα των ΚΟΙΝΣΕΠ που ιδρύθηκαν απο το δίδυμο "ΝΤΟΥΡΟΣ ΚΡΗΜΝΙΑΝΙΩΤΗΣ"
https://politikinews.blogspot.gr/2018/03/acharnon-gordium-bond_84.html
"Acharnes Gordium Bond": απαντήσεις σε αναγνώστες
https://politikinews.blogspot.gr/2018/03/blog-post_49.html
"Acharnon Gordium Bond":επερχόμενο άρθρο με τίτλο "ΔΗΜΟΤΙΚΟΙ ΥΠΑΛΛΗΛΟΙ ΤΟΥ ΔΗΜΟΥ ΑΧΑΡΝΩΝ"
https://politikinews.blogspot.gr/2018/03/acharnon-gordium-bond_14.html
ΑΧΑΡΝΕΣ-Acharnes Gordium Bond:"Ο ΕΠΙΤΡΟΠΟΣ ΕΛΕΓΚΤΙΚΟΥ ΣΥΝΕΔΡΙΟΥ, ΕΙΝΑΙ ΑΤΕΓΚΤΟΣ.." γράφει η ΜΑΡΙΑ ΧΑΤΖΗΔΑΚΗ ΒΑΒΟΥΡΑΝAΚΗ σε ταλαίπωρο αναγνώστη
https://politikinews.blogspot.gr/2018/03/acharne-gordium-bond.html
ΑΧΑΡΝΕΣ-Acharneon Gordium Bond: απάντηση σε αναγνώστη για τον ΚΩΔΙΚΑ ΚΑΤΑΣΤΑΣΗΣ ΠΟΛΙΤΙΚΩΝ-ΔΙΟΙΚΗΤΙΚΩΝ ΥΠΑΛΛΗΛΩΝ και υπαλλήλων Ν.Π.Δ.Δ.
https://politikinews.blogspot.gr/2018/03/acharneon-gordium-bondq.html
ΑΧΑΡΝΕΣ-Acharnon Gordium Bond:Άγνωστη έως σήμερα η μοίρα των ΚΟΙΝΣΕΠ που ιδρύθηκαν απο το δίδυμο "ΝΤΟΥΡΟΣ ΚΡΗΜΝΙΑΝΙΩΤΗΣ"
https://politikinews.blogspot.gr/2018/03/acharnon-gordium-bond_84.html
ΜΑΡΙΑΣ ΧΑΤΖΗΔΑΚΗ ΒΑΒΟΥΡΑΝΑΚΗ Ανοιχτή Επιστολή προς τα μέλη του ΔΗΜΟΤΙΚΟΥ-Διοικητικού Συμβουλίου Αχαρνών με θέμα:"...ΣΧΕΤΙΚΑ ΜΕ ΤΗΝ ΔΙΟΙΚΗΣΗ ΤΟΥ ΔΗΜΟΥ ΑΧΑΡΝΩΝ από τον τ. Δήμαρχο κ. ΣΩΤΗΡΗ ΝΤΟΥΡΟ"
https://politikinews.blogspot.gr/2018/03/blog-post_80.html
Αcharnes Gordium Bond-Για την ΔΙΚΑΙΟΣΥΝΗ και την ΤΙΜΩΡΙΑ ΤΗΣ ΔΙΑΦΘΟΡΑΣ ΣΤΟΝ ΔΗΜΟ ΑΧΑΡΝΩΝ "Σενάριο 1ο: Γράφει η σεναριογράφος Μ.Χ.Β"
https://politikinews.blogspot.gr/2018/03/charnes-gordium-bond-1.html
ΜΑΡΙΑΣ ΧΑΤΖΗΔΑΚΗ ΒΑΒΟΥΡΑΝΑΚΗ ΑΡΘΡΟ ΣΤΟ BLOG THΣ:Η ΦΙΜΩΣΗ ΤΟΥ ΤΟΠΙΚΟΥ ΤΥΠΟΥ ΜΕΓΑΛΗ ΕΠΙΤΥΧΙΑ ΤΟΥ «ΣΥΣΤΗΜΑΤΟΣ» ΤΩΝ ΑΧΑΡΝΩΝ
https://politikinews.blogspot.gr/2018/03/acharneon-gordium-bond-blog.html
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Tι ήταν η ΕΦΗΜΕΡΙΔΑ «ΠΟΛΙΤΙΚΗ»..για όσους δεν γνωρίζουν.
Η «ΠΟΛΙΤΙΚΗ» γεννήθηκε το 2000,ως συνέχεια του Περιοδικού «ΑΧΑΡΝΕΩΝ Έργα». Δημιουργήθηκε από Επαγγελματίες Εκδότες με δεκαετίες στον τομέα της Διαφήμισης, των Εκδόσεων και των Δημοσίων Σχέσεων και αρχικά ήταν μια Υπερτοπική Εφημερίδα με κύριο αντικείμενο το Αυτοδιοικητικό Ρεπορτάζ.
Επί χρόνια, κυκλοφορούσε την έντυπη έκδοσή της σε ένα ικανότατο τιράζ (5000 καλαίσθητων φύλλων εβδομαδιαίως) και εντυπωσίαζε με την ποιότητα της εμφάνισης και το ουσιώδες, μαχητικό και έντιμο περιεχόμενο της.
Η δύναμη της Πένας της Εφημερίδας, η Ειλικρίνεια, οι Ερευνές της που έφερναν πάντα ουσιαστικό αποτέλεσμα ενημέρωσης, την έφεραν πολύ γρήγορα πρώτη στην προτίμηση των αναγνωστών και γρήγορα εξελίχθηκε σε Εφημερίδα Γνώμης και όχι μόνον για την Περιφέρεια στην οποία κυκλοφορούσε.
=Επι είκοσι έξι (26) χρόνια, στηρίζει τον Απόδημο Ελληνισμό, χωρίς καμία-ούτε την παραμικρή- διακοπή
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=Επί είκοσι έξι ολόκληρα χρόνια, προβάλλει με αίσθηση καθήκοντος κάθε ξεχωριστό, έντιμο και υπεύθυνο Πολιτικό της Πολιτικής Σκηνής. Στις σελίδες της, θα βρείτε ακόμα και σήμερα μόνο άξιες και χρήσιμες Πολιτικές Προσωπικότητες αλλά και ενημέρωση από κάθε Κόμμα της Ελληνικής Βουλής. Η «ΠΟΛΙΤΙΚΗ» ουδέποτε διαχώρησε τους αναγνώστες της ανάλογα με τα πολιτικά τους πιστεύω. Επραττε το καθήκον της, ενημερώνοντας όλους τους Ελληνες, ως όφειλε.
=Επί είκοσι έξι ολόκληρα χρόνια, δίνει βήμα στους αδέσμευτους, τους επιτυχημένους, τους γνώστες και θιασώτες της Αλήθειας. Στηρίζει τον Θεσμό της Ελληνικής Οικογένειας, την Παιδεία, την Ελληνική Ιστορία, προβάλλει με όλες της τις δυνάμεις τους Αδελφούς μας απανταχού της Γης, ενημερώνει για τα επιτεύγματα της Επιστήμης, της Επιχειρηματικότητας και πολλά άλλα που πολύ καλά γνωρίζουν οι Αναγνώστες της.
=Επί είκοσι έξι ολόκληρα χρόνια, ο απλός δημότης–πολίτης, φιλοξενείται στις σελίδες της με μόνη προϋπόθεση την ειλικρινή και αντικειμενική γραφή και την ελεύθερη Γνώμη, η οποία ΟΥΔΕΠΟΤΕ λογοκρίθηκε.
Η ΕΦΗΜΕΡΙΔΑ «ΠΟΛΙΤΙΚΗ», είναι ένα βήμα Ισονομίας και Ισοπολιτείας, έννοιες απόλυτα επιθυμητές, ιδιαιτέρως στις ημέρες μας. Είναι ο δικτυακός τόπος της έκφρασης του πολίτη και της εποικοδομητικής κριτικής, μακριά από κάθε στήριξη αφού ΟΥΔΕΠΟΤΕ ετύγχανε οικονομικής υποστήριξης από Δήμους, Κυβερνήσεις ή όποιους άλλους Δημόσιους ή Ιδιωτικούς Φορείς, δεν είχε ΠΟΤΕ χορηγούς, ή οποιασδήποτε μορφής υποστηρικτές. Απολαμβάνει όμως Διεθνούς σεβασμού αφού φιλοξενεί ενημέρωση από αρκετά ξένα Κράτη πράγμα που της περιποιεί βεβαίως, μέγιστη τιμή.
Η ΕΦΗΜΕΡΙΔΑ «ΠΟΛΙΤΙΚΗ» διαγράφει απο την γέννησή της μια αξιοζήλευτη πορεία και απέκτησε εξ αιτίας αυτού,ΜΕΓΙΣΤΗ αναγνωσιμότητα.
Η Εφημερίδα «ΠΟΛΙΤΙΚΗ» κέρδισε την αποδοχή και τον σεβασμό που της ανήκει, με «εξετάσεις» εικοσι έξι ολόκληρων ετών, με συνεχείς αιματηρούς αγώνες κατά της τοπικής διαπλοκής, με αγώνα επιβίωσης σε πολύ δύσκολους καιρούς, με Εντιμότητα, αίσθηση Καθήκοντος και Ευθύνης.