288. Ausgabe / Berlin, 30. April 2018
Premiere der #ZuhoerTour
In Konstanz am Bodensee startete die #ZuhoerTour - nicht ohne Grund: Aus dem Stadtverband kam der erste Impuls, dass wir in der CDU ein neues Grundsatzprogramm erarbeiten. Bei rund 40 weiteren Terminen hört Annegret Kramp-Karrenbauer genau zu. Schauen Sie unseren Videorückblick!
Video: Die Premiere der Zuhör-Tour
Video-Interview mit Annegret Kramp-Karrenbauer zur Zuhör-Tour
Erste Etappe der Zuhör-Tour in Baden-Württemberg
Erfahren Sie hier, wann welche Veranstaltung in Ihrer Nähe stattfindet.
Reden Sie mit Jens Spahn: Mittwoch, 19 Uhr bei CDU Live!
Vor gut einer Woche hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn das erste Gesetz in die Ressortabstimmung gegeben. Es ist der erste Schritt hin zu einer umfassenden Entlastung von Arbeitnehmern und Beitragszahlern. Der Zusatzbeitrag wird künftig gemeinsam je zur Hälfte von Arbeitgebern und Arbeitnehmern finanziert. Zudem sollen Krankenkassen zu hohe Rücklagen abbauen, denn es ist das Geld der Beitragszahler.
Am Mittwoch, 2. Mai 2018, um 19:00 Uhr können Sie darüber live mit dem Bundesminister für Gesundheit und Mitglied des Präsidiums der CDU Deutschlands, Jens Spahn, diskutieren.
Melden Sie sich hier zum CDU Live mit Jens Spahn an!
Mehr Jobs, höhere Löhne, steigende Renten, gute Aussichten
Eine halbe Million zusätzlicher Arbeitsplätze 2018. Weniger Arbeitslose. Steigende Reallöhne und höhere Renten in Ost und West. Die deutsche Wirtschaft wächst weiter. Die Prognosen sind gut. Die aktuellen Zahlen belegen: Die Menschen profitieren von einer starken deutschen Wirtschaft. Die CDU wird weiter dafür arbeiten, dass die Rahmenbedingungen dafür stimmen. Mit dem Koalitionsvertrag wurden dafür die richtigen Weichen gestellt.
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Gesundheitsminister Jens Spahn: Pflege stärken und Beitragszahler entlasten
Die Beiträge sollen Arbeitgeber und Arbeitnehmer künftig wieder jeweils zur Hälfte zahlen, die Krankenkassen ihre hohen Rücklagen verringern. Gesundheitsminister Jens Spahn will die Finanzen der Krankenkassen reformieren. Ab 2019 sollen die neuen Regeln gelten. Gleichzeitig fordert er bundesweite Tariflöhne für Pflegekräfte.
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